BandCamp Downloader (BCD)

Heute möchte ich euch mein kleines Projekt vorstellen, welches ich so nebenbei ab und zu weiter entwickle, wenn mir langweilig ist oder ich nicht an die Musik komme die ich gerade haben möchte. :p Entwickelt wurde mit SharpDevelop, die beste alternative zum Visual Studio und meiner Meinung nach viel besser :) Interessant ist das SharpDevelop in C# programmiert wurde. Welch Ironie ^^

Wie der Titel schon verrät geht es um einen BandCampDownloader. Was ist BandCamp? BandCamp ist eine Seite bei der Musiker/Künstler ihre Musik hochladen und verkaufen können. Das besondere ist, dass die gesamte Musik Online angehört werden kann. Man kann die Musik kaufen, muss man aber nicht :). Die Musik kann auch dauerhaft online angehört werden. Hinter dem Online Stream steckt eine MP3 Datei mit 128kb/s, Stereo, 44100Hz. Das ist durchaus eine durchschnittliche Qualität. Wer gerne MP3 320kb/s oder gar die Musik als FLAC haben möchte, kann dafür die Musik kaufen und die Leute unterstützen. So viel erstmal zu BandCamp.

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LaTeX Tutorial – Teil 2

Heute geht es im zweiten Teil, der LaTeX Tutoiral Serie, um Grafiken und Tabellen.

Grafiken

Für die Grafiken benutzte ich das Package „graphicx“. Prüft also am besten nach, ob ihr dieses Paket euren Einstellungen eingebunden habt. „graphicx“ erweitert die Funktionen beim einfügen einer Grafikdatei. Mit dem Paket kann man beispielsweise einstellen, wie transparent das Bild sein soll. Kommen wir nun zum Grundaufbau, wie man am besten eine Grafik in sein TeX Dokument einbindet.

\begin{figure}
\caption{Piraten Abbildung}
\includegraphics[]{Abbildungen/PIRAT.jpg}
\end{figure}

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LaTeX Tutorial – Teil 1

Heute werde ich mit einer Tutorial Serie starten, die euch LaTeX näher bringen soll und euch hoffentlich am Ende zu LaTeX Fetischisten verwandeln lässt. Warum sollte ich LaTeX verwenden, wenn ich doch MS Word oder OpenOffice habe? Das beste an LaTeX ist, dass man nur einmal eine Grundformatierung benötigt und dann nimmt LaTeX einem viel Arbeit ab. Beispielsweise wird einem die Erstellung von Inhaltsverzeichnis, Tabellenverzeichnis oder das Literaturverzeichnis abgenommen, da LaTeX diese dynamisch generieren kann. Zwar gibt es unter Word auch diese Optionen, aber irgendwie sind diese nicht so komfortabel, wie unter LaTeX. LaTeX benötigt einen Befehl für die Einrichtung eines Inhaltsverzeichnisses und bei Word muss man noch einige Sachen einstellen damit es ordentlich funktioniert. Auch muss man das Inhaltsverzeichnis manuell aktualisieren, bei LaTeX geschieht dies automatisch durch das Kompilieren. Und der größte Vorteil in LaTeX sind die korrekten Darstellungen von Mathematischen Formeln und dies ist mit ein paar Befehlen sehr einfach. In Word hingegen muss man sich mit einem komischen Formeleditor herumschlagen. Ein weiterer Vorteil ist die Versionierung. Man kann für sein Projekt eine Versionsverwaltung verwenden und so immer alle Änderungen sehen. Mit einem Word Dokument fällt dies weg, da beispielsweise GIT nicht in die DOCX hineinschauen kann. Aber egal, fangen wir nun endlich an :)

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Texmaker Tipps und Tricks

Texmaker ist eine Entwicklungsumgebung für LaTeX. Das Tool ist verfügbar für Windows, Linux und Mac OS X. Wenn man in LaTeX sehr umfangreiche Arbeiten schreibt und noch viele Referenzen benutzt, so kommt man an BibTeX nicht vorbei. BibTeX ist speziell für das Literaturverzeichnis gedacht und ist eine eigenständige Sache in der TeX Welt. Bei einer Recherche über ein bestimmtes Thema kommen schnell viele Bücher und Quellen zusammen, welche man in einer wissenschaftlichen Arbeit in ein Literaturverzeichnis schreibt. LaTeX und BibTeX in Kombination vereinfachen die Erstellung eines solchen Literaturverzeichnis. Dabei legt man eine BibTeX Datei an und in dieser werden alle Bücher und Quellen angegeben. So sieht meine Beispiel.bib aus

 @Article{vollerart,
 author    = {F.W. Gauss and G.F.W. Leibniz},
 key = "GaLe63",
 title     = "Lebendige Funktionen",
 journal   = "Annalen der Mathematik",
 volume    = "-29",
 year      = "1763",
 pages     = "293-299",
 }

@Book{karls,
 author =      {{Karl der Große und Karl der Kahle}},
 key =      {KdGKdK840},
 title =      {Wir wir das Frankenreich beherrschten},
 publisher =      {Frankenpress},
 year =      {840},
 address =      {Aachen, Frankenreich},
 }
 

Um die BibTeX Datei in unser TeX-Dokument einzubinden, brauchen wir nur folgenden TeX-Befehl verwenden:

\bibliography{Beispiel}

So liest TeX beim kompilieren die Beispiel.bib ein und erzeugt aus dieser ein Literaturverzeichnis. Naja nicht ganz. Man muss erst einmal den Kompilierungsvorgang verstehen, damit man weiß, was ich eigentlich meine. Denn eine normale Generierung der TeX-Datei hilft nicht und man wundert sich warum Teile in der generierten PDF Datei fehlen.

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Portable LaTeX

Im Laufe meines Studiums habe ich einige Arbeiten mit LaTeX geschrieben und um euch den Einstieg in LaTeX zu erleichtern, habe ich ein kleines Paket geschnürt, womit ihr euch sofort in die LaTeX Materie stürzen könnt. Einfach runterladen, entpacken und ihr habt eine Portable Entwicklungsumgebung und könnt sofort anfangen mit dem texen. Die Umgebung ist jedoch nur für Windows Systeme geeignet. Was beinhaltet das Paket?

– MiKTeX 2.9.4757 (LaTeX für Windows)
– Texmaker 4.0.2 (IDE)
– Asymptote 2.21
– GhostScript 9.07
– R Sweave 3.0.0

 Mega.co.nz (232.9 MB)

An sich ist es einfach die portable Umgebung zusammen zustellen. MiKTeX, Texmaker und GhostScript sind in einer portablen Version vorhanden. Asymptote und R Swaeve müssen zunächst auf einem Windows System installiert werden und dann kann man die Ordner einfach kopieren. Alle Ordner in ein extra Verzeichnis geben und zum Schluss den Texmaker richtig Konfigurieren. Einfach die Pfadangaben unter Optionen in relative Pfadangaben umwandeln.

Texmaker_konfigurieren

So viel dazu. Viel Spaß beim ausprobieren. Vielleicht werde ich noch einen Artikel über coole und hilfreiche LaTeX Pakete schreiben.

Greetz TheVamp

Happy XMAS 2012

Also alles alles gute zu Weihnachten und ich habe mal ein kleines SDL Programm rausgekramt, welches ich vor circa einem Jahr testweise programmiert habe. Inklusive Source Code natürlich. SDL ist schon eine echt geile Bibliothek. Vor allem welche Spiele mit ihr umgesetzt worden sind. Zum einen die Ports für Linux. Quake 4, Hereos of Might and Magic III oder gar Civilisation wurden mit SDL portiert. Auch geniale Indie Games wie FTL sind mit SDL umgesetzt. Leider ist es nicht sehr 1337 eine Demo mit ihr zu programmieren, weil so viele Bibliotheken mit versandt werden müssen :( Vielleicht kann mir ja einer von euch mal bei Gelegenheit helfen ;)

Also eine besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch in das Jahr 2013.

Achtung: Ich garantiere nicht, dass die Demo funktioniert. Ich hab es nur auf einem Windows XP und Windows 7 getestet und da hat es funktioniert.

Download Source Code: XMAS Demo Source Code (382 Downloads)

Download SDL Demo: XMAS Demo (365 Downloads)

Greetz TheVamp

Programmieren eines X55-W0RM

Heute wird es um das Thema Würmer gehen. Da ich mich immer noch in der Ausbildung befinde und unsere Firma viele Azubis hat, wird von unserem Unternehmen eine Art Azubi-Community geführt und man erhält auf diesem Board die neusten Informationen und Dokumente, die man für die Ausbildung braucht. Nun ja, was liegt da Nahe und ein Mal zu schauen, ob irgendwelche Fehler und Bugs in diesem Board sind. Wer mehr zu dem Board wissen will, der Hersteller ist ramius.

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Terraria 1.1.2 zu Terraria 1.1.3 – Bug Hunting

Terraria ist ein super cooles Spiel, jedoch hat die deutsche Version von 1.1.2 noch ein paar miese Bugs drin. Leider wird das Spiel nicht mehr weiterentwickelt und was bleibt uns als Reverse Engineer da übrig und selbst Hand anzulegen. Ein Glück wurde es in C# geschrieben und dafür gibt es geniale Decompiler. Also was benötigen wir:

  • Terraria muss installiert sein
    • .net Framwork 4.0
    • XNA Framework 4.0
  • ILSpy 2.1.0 (Download-Link)
  • Visual Studio C# Express (Link)
  • Programmierkenntnisse in C# (:P)

Der Schritt zum Decompiling ist Recht einfach. Kurz gesagt ILSpy starten und dann die Terraria.exe in dem Programm öffnen. Nun Terraria in der Liste auswählen und unter "Datei --> Save Code..." auswählen und einen Speicherort auswählen, wo das C# Projekt hinkopiert werden soll. Danach beginnt der Decompiling Vorgang und der kann je nach PC, ganz schön lange dauern. Also erstmal abwarten und Tee/Kaffee trinken ist angesagt.

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